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	<description>Stellenmarkt in Deutschland</description>
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		<title>Industriekaufmann: Ausbildung, Weiterbildung und Berufsbild</title>
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		<pubDate>Sat, 14 Apr 2012 18:46:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Berufsbild der Industriekaufleute: Aus- und Weiterbildung Im Jahr 2010 landeten die Industriekaufleute auf Platz 5 in der Rangliste der deutschen Ausbildungsberufe. Verglichen wurden hierbei die neu abgeschlossenen Verträge. Diese Tatsache darf nicht verwundern &#8211; bietet doch kaum eine Lehre dem Azubi so viel Abwechslung und dem zukünftigen Arbeitgeber einen uneingeschränkt flexiblen Angestellten. Die Ausbildung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><div id="attachment_46" class="wp-caption alignleft" style="width: 221px">
	<img class=" wp-image-46  " title="Industriekaufmann" src="http://www.stellenmarkt.org/wp-content/uploads/2012/04/industriekaufmann.jpg" alt="Industriekaufmann" width="221" height="148" />
	<p class="wp-caption-text">Ausbildung zum Industriekaufmann: Abwechslungsreich und beliebt</p>
</div>
<p><strong>Das Berufsbild der Industriekaufleute: Aus- und Weiterbildung</strong></p>
<p>Im Jahr 2010 landeten die Industriekaufleute auf Platz 5 in der Rangliste der deutschen Ausbildungsberufe. Verglichen wurden hierbei die neu abgeschlossenen Verträge.<br />
Diese Tatsache darf nicht verwundern &#8211; bietet doch kaum eine Lehre dem Azubi so viel Abwechslung und dem zukünftigen Arbeitgeber einen uneingeschränkt flexiblen Angestellten.<span id="more-45"></span></p>
<h2>Die Ausbildung zum Industriekaufmann oder zur Industriekauffrau</h2>
<p>In der Lehrzeit sollen möglichst viele Abteilungen der Firma durchlaufen und deren Arbeitsprozesse kennengelernt und verinnerlicht werden:<br />
Dazu gehören die Buchhaltung mit der Einführung in Kontenpflege, Rechnungserstellung und Mahnwesen, die Personalabteilung mit Einzelheiten über die Lohnbuchführung, der Einkauf und die dabei anfallenden Tätigkeiten im Bereich der Lagerverwaltung. Auch der Verkauf und der Export gehören bei großen Firmen in den Ausbildungsbereich. In manchen Unternehmen kann auch ein Blick in die Sektionen Versand und Marketing geworfen werden.</p>
<p>Im Zuge der Globalisierung dürfte es selbstverständlich sein, dass ein oder mehrere Fremdsprachen, darunter idealerweise Englisch, nicht nur eine hervorragende Zusatzqualifikation darstellen, sondern zur Pflicht gehören.</p>
<p>Die hohe Bandbreite der Ausbildung ermöglicht eine vielfältige Einsetzbarkeit der Industriekaufleute, was gerade bei kleinen Konzernen sehr gefragt ist: der „Mann für Alles“ wird lieber gesehen als die auf ein Gebiet beschränkte Fachkraft.</p>
<p>In der Regel braucht es drei Jahre, um den Beruf erlernt zu haben. Dennoch ist es möglich, bei besonders guten Leistungen und Vorkenntnissen, die Lehrzeit um ein halbes oder sogar ein ganzes Jahr zu verkürzen. Diese Maßnahme unterliegt keiner bundeseinheitlichen Regelung und ist daher in jedem Fall eine Einzelentscheidung, die zwar durch den Auszubildenden selber angeregt werden kann, aber letztendlich vom Betrieb nur nach gründlicher Überlegung unterstützt wird.</p>
<h2>Industriekaufmann Weiterbildung: Nach der Lehre ist noch lange nicht Schluss!</h2>
<p>Auch nach dem erfolgreichen Beenden der Lehre ist für karriereorientierte Industriekaufleute noch lange nicht Schluss – ganz im Gegenteil: das Zeugnis stellt eine gute Grundlage für Weiterbildungen aller Art dar.</p>
<p>Der Titel des „staatlich geprüfter Betriebswirts“ rückt damit genauso in greifbare Nähe, wie die Fortbildung zum Bilanzbuchhalter oder ein sogar ein Bachelorstudium in Betriebswirtschaftslehre.</p>
<p>Infolgedessen wird der Beruf der Industriekaufleute auch sicher weiterhin seinen Platz in den oberen Bereichen der beliebtesten Ausbildungen einnehmen.</p>
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		<title>Arbeitskleidung: Funktion, Kosten, Beispiele und Bilder</title>
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		<pubDate>Sat, 14 Apr 2012 17:43:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Schon von weitem kann man einen Sanitäter von einem Koch oder gar einem Amtsrichter auf den ersten Blick unterscheiden. Dies liegt hauptsächlich an der Signalwirkung der von ihnen getragenen Kleidung. Die Anpassung des äußeren Erscheinungsbildes an den ausgeübten Beruf, zumindest im Zeitraum der offiziellen Arbeitszeit, gibt es bereits seit Jahrhunderten. Eines der wohl bekanntesten Beispiele [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><div id="attachment_37" class="wp-caption alignright" style="width: 509px">
	<img class="wp-image-37 " title="Arbeitskleidung" src="http://www.stellenmarkt.org/wp-content/uploads/2012/04/arbeitskleidung.png" alt="Arbeitskleidung" width="509" height="170" />
	<p class="wp-caption-text">Arbeitskleidung erfüllt Schutz -und Signalfunktion</p>
</div>
<p>Schon von weitem kann man einen Sanitäter von einem Koch oder gar einem Amtsrichter auf den ersten Blick unterscheiden. Dies liegt hauptsächlich an der Signalwirkung der von ihnen getragenen Kleidung. Die Anpassung des äußeren Erscheinungsbildes an den ausgeübten Beruf, zumindest im Zeitraum der offiziellen Arbeitszeit, gibt es bereits seit Jahrhunderten.<span id="more-36"></span></p>
<p>Eines der wohl bekanntesten Beispiele hierfür ist die Kluft der auf Wanderschaft gehenden Handwerksgesellen. Noch vor hundert Jahren wusste jeder, mit wem er es zu tun hatte, wenn er &#8211; unter anderem &#8211; den schwarzen Hut, das weiße Hemd und die Weste mit den Perlmuttknöpfen zu Gesicht bekam.<br />
Begründet liegt diese Tradition aber nicht nur in einer <strong>schnellen Erkennbarkeit und Zuordnung</strong>, sondern dient oftmals auch zum <strong>Schutz des Arbeitnehmers</strong>.</p>
<p>Ein Helm ist für einen Bauarbeiter ebenso Pflicht wie Sicherheitsschuhe mit Stahlkappen. Diese Maßnahmen verhindern zwar keine Unfälle, vermindern aber das Maß des eingehenden Schadens am Körper erheblich.<br />
Doch nicht nur Personal kann in Notsituationen durch die richtige Art der Gewandung vor ernsten Verletzungen bewahrt werden &#8211; auch Kunden, respektive Patienten, profitieren von den strikten Bekleidungsvorschriften bestimmter Berufsgruppen.</p>
<div id="attachment_42" class="wp-caption alignright" style="width: 380px">
	<img class="size-full wp-image-42" title="Arbeitskleidung Medizin und Pflege" src="http://www.stellenmarkt.org/wp-content/uploads/2012/04/arbeitskleidung-medizin-pflege.jpg" alt="Arbeitskleidung Medizin und Pflege" width="380" height="250" />
	<p class="wp-caption-text">Arbeitskleidung für Medizin und Pflege</p>
</div>
<p>So tragen Handschuhe und Mundschutz an einem Chirurgen nicht nur dafür Sorge, dass dieser sich nicht durch diverse Körperflüssigkeiten seiner Schutzbefohlenen ansteckt; auch im umgekehrten Fall bewerkstelligen diese <strong>Hygienemaßnahmen</strong>, dass keinerlei Keime vom Arzt auf den Patienten übertragen werden können. Die Hygiene ist bei der Berufsbekelidung für Medizin und Pflege der wichtigste Aspekt</p>
<p><strong>Eine vorschriftsgemäße Arbeitskkleidung vermag aber noch mehr:</strong><br />
Herzustellende Produkte, wie zum Beispiel Mikrochips, werden nicht nur durch die Verarbeitung in speziellen Bereichen, den Reinräumen, effizient vor Verschmutzung durch menschliches Haar oder Körperstaub geschützt, sondern gleichermaßen durch die dafür vorgesehene Arbeitskleidung.</p>
<h2>Arbeitsbekleidung: Wer trägt die Kosten?</h2>
<p>Wird auf diese Weise zur Ausübung eines handwerklichen oder Dienstleistungsberufes eine gewisse Garderobe vorgeschrieben, ist zum größten Teil der Arbeitnehmer selber für die Übernahme der Beschaffungskosten zuständig.</p>
<p>Ausnahmen gibt es auch hier: Soldaten der Deutschen Bundeswehr bekommen ihre Arbeitsuniformen, wie etwa den Feldanzug und die sonstige Grundausstattung, vom Arbeitgeber (also dem Bund) gestellt und kommen nicht selber dafür auf.<br />
Diese Regelung gilt allerdings nicht für die gesamte Garderobe; so müssen die eleganten Galauniformen auch von Soldaten selbst bezahlt werden.</p>
<p>Es ist jedem, der Berufskleidung anschaffen und reinigen muss, welche nur am Arbeitsplatz selber zu tragen ist, möglich, diese beiden Aufwendungen steuerlich als Werbungskosten abzusetzen.</p>
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		<title>Psychologie: Studium, Berufsbilder, Berufsfelder, Chancen</title>
		<link>http://www.stellenmarkt.org/psychologie-studium-berufsbilder-berufsfelder-chancen/</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Mar 2012 13:55:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Psychologen: Studium und Berufsfelder &#8211; Das Studium der Psychologie ist begehrt: Kein Wunder, ergeben sich doch daraus vielfältige Möglichkeiten. Längst gibt es weitaus mehr Berufsfelder, als das des therapierenden Psychologen. Gerade in der Wirtschaft und Industrie sind Psychologen heute wertvolle Mitarbeiter – auch in Führungspositionen. Psychologen: Berufsfelder, Branchen, Aussichten und Einsatzgebiete Wer Psychologie studiert, kann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p><strong><img class="alignleft size-full wp-image-34" title="" src="http://www.stellenmarkt.org/wp-content/uploads/2012/03/psychologie-beruf.jpg" alt="Psychologie Beruf" width="260" height="232" />Psychologen: Studium und Berufsfelder &#8211; </strong>Das Studium der Psychologie ist begehrt: Kein Wunder, ergeben sich doch daraus vielfältige Möglichkeiten. Längst gibt es weitaus mehr Berufsfelder, als das des therapierenden Psychologen. Gerade in der Wirtschaft und Industrie sind Psychologen heute wertvolle Mitarbeiter – auch in Führungspositionen.<span id="more-33"></span></p>
<h2>Psychologen: Berufsfelder, Branchen, Aussichten und Einsatzgebiete</h2>
<p>Wer Psychologie studiert, kann sich in verschiedene Richtungen orientieren: So gibt es Anstellungsmöglichkeiten in der Marktforschung und Werbung, in der Verkehrspsychologie, in Forschung und Lehre, in der Beratung oder auch in der forensischen Psychologie.</p>
<p>Das größte Feld ist nach wie vor der Bereich der klinischen Psychologie und Gesundheitspsychologie, aber auch der Bereich Arbeits-, Betriebs- und Organisationspsychologie gewinnt zunehmend an Bedeutung. Psychologen arbeiten in Unternehmen beispielsweise in der Personalabteilung, führen Bewerberauswahlen durch, besetzen freie Stellen intern mit passenden Mitarbeitern oder arbeiten als selbstständige Coaches und Unternehmensberater. Oft stehen Psychologen in Industrie und Wirtschaft in direkter Konkurrenz zu Absolventen der Wirtschaftswissenschaften oder Marketingfachleuten.</p>
<p>Relativ neu ist unterdessen auch das Berufsfeld des Umweltpsychologen, ein kleinerer Teil der Uni-Absolventen orientiert sich außerdem in Richtung Politik oder Sport.</p>
<h2>Studium der Psychologie: Wissenschaft statt Therapieausbildung</h2>
<p>Wer Psychologie studieren möchte, beginnt mit dem Bachelor-Studiengang. Daran anschließend kann ein Master-Studium absolviert werden, das mit verschiedenen Schwerpunkten angeboten wird.</p>
<p>Das Studium der Psychologie ist ein wissenschaftlicher Studiengang, der gute Kenntnisse und Verständnis in Mathematik (Statistik) voraussetzt. Auch Englischkenntnisse sind unabdingbar, da viele wissenschaftliche Studien auf Englisch verfasst sind und mittlerweile an vielen Universitäten auch englische Vorlesungen stattfinden.</p>
<p>Wer glaubt, er könne nach seinem Psychologiestudium Patienten auf die berühmt-berüchtigte Couch legen, der irrt: Therapie und Beratung sind nicht Bestandteile des Psychologiestudiums. Hierfür muss nach dem Master in klinischer Psychologie eine entsprechende Therapieausbildung angeschlossen werden. Wer die Approbation und damit eine Kassenzulassung erwerben möchte, benötigt eine mehrjährige Weiterbildung nach dem Studium zum psychologischen Psychotherapeuten. Diese muss aus eigener Tasche finanziert werden und kostet in der Regel rund 10.000 bis 20.000 Euro.</p>
<h3>Zulassungsbeschränkte Studiengänge Psychologie</h3>
<p>Der Studiengang Psychologie ist aufgrund der hohen Bewerberzahlen in der Regel zulassungsbeschränkt. Ein NC, der sich je nach Universität hierzulande meist zwischen 1,0 und 2,0 bewegt, schränkt den Kreis der Studierenden stark ein. Wer dennoch nicht auf sein Psychologiestudium verzichten möchte, kann sich im Ausland bewerben: In der Schweiz oder in den Niederlanden bestehen häufig bessere Chancen auf einen Studienplatz. Wer das Studium neben Beruf oder Familie absolvieren möchte, kann die Möglichkeit zum Psychologiestudium an der Open University in Großbritannien (englischsprachig!) ergreifen oder sich für das Bachelor-Studium an der FernUniversität in Hagen einschreiben. Hier ist ab 2012 auch ein Master im Fernstudium geplant.</p>
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		<title>Wie kreativ darf die Stellensuche sein?</title>
		<link>http://www.stellenmarkt.org/wie-kreativ-darf-die-stellensuche-sein/</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Mar 2012 13:00:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Anzahl der Bewerber ist heutzutage groß. Wer auf eine Stellenanzeige in der Zeitung antwortet, hat nicht selten mit mehreren hundert Konkurrenten zu kämpfen. Alternativ bietet es sich an, selbst ein Stellengesuch zu formulieren und in der örtlichen oder auch überregionalen Tageszeitung zu veröffentlichen. Doch auch hier gilt es, sich von der Masse abzuheben und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p><img class="alignleft size-full wp-image-31" title="" src="http://www.stellenmarkt.org/wp-content/uploads/2012/03/kreative-stellensuche.jpg" alt="Kreative Stellensuche" width="245" height="245" />Die Anzahl der Bewerber ist heutzutage groß. Wer auf eine Stellenanzeige in der Zeitung antwortet, hat nicht selten mit mehreren hundert Konkurrenten zu kämpfen. Alternativ bietet es sich an, selbst ein Stellengesuch zu formulieren und in der örtlichen oder auch überregionalen Tageszeitung zu veröffentlichen. Doch auch hier gilt es, sich von der Masse abzuheben und mit dem Gesuch zwischen den anderen Anzeigen positiv hervorzustechen. Doch: Wie kreativ darf ein Stellengesuch sein?<span id="more-30"></span></p>
<p>Kreativität bei der Stellensuche wird immer wieder konträr diskutiert. Zwar ist Auffallen zunächst die Devise, um von Personalchefs und Unternehmen überhaupt wahrgenommen zu werden. Doch der Schuss kann auch nach hinten losgehen: Wer zu sehr auffällt, läuft Gefahr, unseriös zu wirken. Ein paar Tipps sollten Stellensuchende, die eine Anzeige aufgeben, deshalb beachten:</p>
<h2>Die Anzeige dem Medium anpassen</h2>
<p>In welcher Zeitung soll das Stellengesuch erscheinen? Im örtlichen Wochenblatt einer kleinen Gemeinde gelten andere Regeln als bei einem Gesuch in der F.A.Z. oder der Süddeutschen Zeitung. Wer sich für eine seriöse und hochwertige Zeitung entscheidet, sollte auch entsprechend auftreten. Bei kleineren Blättern darf es auch einmal etwas legerer zugehen.</p>
<h2>Die Anzeige dem Job anpassen</h2>
<p>Kreativität ja – aber passt sie auch zum gesuchten Job? Es hilft nichts, auf Teufel komm raus kreativ zu werden. Wer sich beispielsweise für eine Anstellung als Steuerberater oder Bankkaufmann bewirbt, muss sein Stellengesuch anders formulieren als ein Werbetexter oder Friseur. Genaue Überlegungen, welche Eigenschaften im jeweiligen Job gefordert werden, machen die Formulierung leichter.</p>
<h3>Weniger ist mehr</h3>
<p>Kreativität kommt bei vielen Lesern gut an: Doch nur dann, wenn sie gezielt und bewusst eingesetzt wird. Ein von kreativen Sätzen und wilden Sprüchen durchzogener Text hat nur selten einen roten Faden und wirkt schnell unübersichtlich und unruhig. Wer dagegen nur eine originelle Überschrift wählt und den Text klassisch formuliert, oder nur mit einem kreativen Einstiegssatz beginnt, fällt ebenfalls auf – aber nicht aus dem Rahmen.</p>
<h3>Verständlich bleiben ist wichtig</h3>
<p>Zweideutigkeiten in Texten können durchaus witzig und kreativ sein: Doch nur dann, wenn sie trotz allem verständlich bleiben, werden sie von der Zielgruppe auch positiv aufgefasst. Bewerber sollten zuvor im Freundeskreis testen, wie gut das kreative Stellengesuch ankommt. Muss der eingebettete Witz erst lange erklärt werden, ist eine Überarbeitung des Textes unbedingt anzuraten.</p>
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		<title>Soziale Netzwerke und Beruf: Chancen und Risiken</title>
		<link>http://www.stellenmarkt.org/soziale-netzwerke-und-beruf-chancen-und-risiken/</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Mar 2012 12:37:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Soziale Netzwerke wie Facebook, Xing oder LinkedIN bringen heute in der virtuellen Welt Menschen aus allen Himmelsrichtungen zueinander. Nicht nur Privatpersonen entdecken Interessantes auf den Plattformen: Auch Personalchefs nutzen Facebook und Co., um sich ein eigenes und authentisches Bild von Bewerbern zu machen. Richtig präsentieren – und nicht zu viel preisgeben Wer auf Stellensuche ist, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><div id="attachment_27" class="wp-caption alignleft" style="width: 212px">
	<img class=" wp-image-27 " title="Soziale Netzwerke" src="http://www.stellenmarkt.org/wp-content/uploads/2012/03/soziale-netzwerke.jpg" alt="Soziale Netzwerke" width="212" height="136" />
	<p class="wp-caption-text">Soziale Netzwerke</p>
</div>
<p>Soziale Netzwerke wie Facebook, Xing oder LinkedIN bringen heute in der virtuellen Welt Menschen aus allen Himmelsrichtungen zueinander. Nicht nur Privatpersonen entdecken Interessantes auf den Plattformen: Auch Personalchefs nutzen Facebook und Co., um sich ein eigenes und authentisches Bild von Bewerbern zu machen.<span id="more-26"></span></p>
<h2>Richtig präsentieren – und nicht zu viel preisgeben</h2>
<p>Wer auf Stellensuche ist, sollte deshalb penibel darauf achten, welche Informationen er über soziale Netzwerke verbreitet und was er über sich selbst zum Besten gibt. Wer jedes Wochenende die große Party feiert und unter der Woche über das bestehende Arbeitsverhältnis meckert, macht nicht unbedingt den besten Eindruck. Auch verrückte Fotos oder Videos vom letzten Ballermann-Urlaub sollten nicht in die Personalabteilung eines Unternehmens gelangen.<br />
Am besten ist es, nicht zu viel über sich preiszugeben. Das heißt nicht zwingend, dass keine Mitteilungen mehr über soziale Plattformen an Freunde und Bekannte gemacht werden dürfen: Vielmehr geht es darum, die Privatsphäre-Einstellungen der entsprechenden Portale so anzupassen, dass nur ein ausgewählter Freundeskreis auf die geposteten Informationen Zugriff erhält.</p>
<h2>Berufliche Portale wie Xing gezielt nutzen</h2>
<p>Networks können jedoch auch bewusst als Karriere-Pusher genutzt werden: Während Facebook, MySpace oder Wer-kennt-wen nur bedingt für die Stellensuche geeignet sind, bieten sich hingegen beruflich orientierte Portale wie Xing geradezu an. Hier können Kontakte zu Unternehmern und Personalern geknüpft werden – und aus so mancher kurzweiligen Unterhaltung ist schon ein Job entstanden.</p>
<p>Doch auch bei Xing und anderen Jobportalen geht es darum, sich richtig in Szene zu setzen. Stellensuchende sollten genau überlegen, welchen Job sie ergreifen möchten und welche Qualifikationen dafür erforderlich sind. Dementsprechend sollte auch das eigene Profil ausgestaltet werden. Vor allem die Felder „Ich suche“ und „Ich biete“ sollten entsprechend zugeschnitten werden.</p>
<p>Hilfreich ist auch das Beitreten in Gruppen, die branchenspezifisch und thematisch passen. Hier können schnell Kontakte zur jeweiligen Zielgruppe aufgebaut werden. Nicht zuletzt gibt es auch Jobangebote, die direkt auf Xing gepostet werden: Die neuesten, passenden Angebote im „Marketplace“ können auch per E-Mail abonniert werden. So erfahren Suchende sofort, wenn die Wunsch-Stelle in einem Unternehmen neu zu besetzen ist.</p>
<h3>Erfolgsgrundlage für Jobsuche in Social Networks: Aktiv werden und bleiben</h3>
<p>Wer soziale Netzwerke dazu nutzen möchte, um einen neuen Job zu finden, muss in jedem Falle selbst aktiv werden. Auch das schönste Profil und die besten Kontakte nützen nichts, wenn sie nicht regelmäßig gepflegt werden. Wer sich dagegen präsentiert und bemüht, fällt positiv auf – und kann die Networks gezielt als Karrierebeschleuniger nutzen.</p>
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		<title>Online Stellenmarkt</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 14:55:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Neben den Stelleninseraten in Zeitungen sind Online-Stellenmärkte gern genutzte Informationsquellen für Arbeitgeber und Jobsuchende. Schnelle Verfügbarkeit, die Möglichkeit, Aktualisierungen zeitnah vor zu nehmen und nicht zuletzt der Kostenvorteil sind die größten Vorteile von Online-Jobbörsen. Auch auf der Firmenwebsite werden in der Regel Stellenangebote veröffentlicht. Viele Unternehmen gehen dazu über, die gesamte Bewerbungsverwaltung elektronisch abzuwickeln und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Neben den Stelleninseraten in Zeitungen sind Online-Stellenmärkte gern genutzte Informationsquellen für Arbeitgeber und Jobsuchende. Schnelle Verfügbarkeit, die Möglichkeit, Aktualisierungen zeitnah vor zu nehmen und nicht zuletzt der Kostenvorteil sind die größten Vorteile von Online-Jobbörsen. Auch auf der Firmenwebsite werden in der Regel Stellenangebote veröffentlicht. Viele Unternehmen gehen dazu über, die gesamte Bewerbungsverwaltung elektronisch abzuwickeln und stellen dafür ein elektronisches Bewerbungsformular online. Ist dies der Fall, sollte das elektronische Formular unbedingt genutzt werden. Es vereinfacht den Bewerbungsprozess für das Unternehmen und die raschere Abwicklung ist auch für den Bewerber von Vorteil.<span id="more-14"></span></p>
<h2>Stellenmärkte im Internet – Welche sind die besten?</h2>
<p>Angesichts der großen Anzahl der Jobbörsen im Internet ist es mittlerweile schwierig heraus zu finden, welche die besten Angebote beinhalten. Als Jobsuchender sollte man ohnehin mehrere Anbieter abgrasen und sich nicht auf eine einzelne versteifen. Größe und Bekanntheit sind ein guter Anhaltspunkt für die Qualität der Seite. Weitere zu beachtende Kriterien sind die Aktualität der Anzeigen, Gestaltung und Übersichtlichkeit der Website und die Selbstdarstellung des Betreibers.</p>
<p>Nicht zuletzt sollte auch die Suchfunktion im Online Stellenmarkt praktikabel und einfach zu bedienen sein. Viele Online-Jobbörsen bieten den Service, dem Jobsuchenden neue Stellenangebote per E-Mail zu schicken. Die Suchkriterien legt dieser zuvor selbst fest. Darüber hinaus gibt es auch Online-Jobbörsen, die sich auf bestimmte Branchen spezialisieren. Für Jobsuchende sind seriöse Stellenmärkte im Internet übrigens immer kostenfrei – Gebühren werden in der Regel nur für das Einstellen eines Jobangebotes fällig.</p>
<h2>Kostenloser Online Stellenmarkt &#8211; Eine Auswahl</h2>
<p>Im folgenden haben wir für Sie eine Liste von bekannteren kostenlosen deutschen Stellenmärkten zusammengestellt.</p>
<p><a href="http://www.stellenmarkt.org/wp-content/uploads/2010/01/jobscout24.gif"><img class="alignleft size-full wp-image-15" title="jobscout24" src="http://www.stellenmarkt.org/wp-content/uploads/2010/01/jobscout24.gif" alt="" width="150" height="76" /></a><strong>JobScout24: </strong></p>
<p>Deutschlands größter kostenloser Stellenmarkt mit umfangreicher Funktionalität.</p>
<p><a rel="nofollow" href="http://www.stellenmarkt.org/klick/jobscout24" target="_blank">www.jobscout24.de</a></p>
<hr />
<img class="alignleft size-full wp-image-16" title="Experteer" src="http://www.stellenmarkt.org/wp-content/uploads/2010/01/experteer.gif" alt="" width="150" height="65" /></p>
<p><strong>experteer: </strong></p>
<p>Stellenangebote für Spitzenkräfte. Jobs ab 60.000€ pro Jahr</p>
<p>www.experteer.de</p>
<hr />
<img class="alignleft size-full wp-image-17" title="1a-stellenmarkt.de" src="http://www.stellenmarkt.org/wp-content/uploads/2010/01/1a-stellenmarkt.jpg" alt="" width="150" height="110" /><strong>1a-stellenmarkt:</strong></p>
<p>Deutschlandweite Stellenangtbote</p>
<p>www.1a-stellenmarkt.de</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Stellengesuch aufgeben</title>
		<link>http://www.stellenmarkt.org/stellengesuch-aufgeben/</link>
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		<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 13:59:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.stellenmarkt.org/?p=7</guid>
		<description><![CDATA[Wer sich nicht damit begnügen möchte, Online-Jobbörsen nach den attraktivsten Stellenangeboten abzusuchen, kann auch selbst im Internet aktiv werden und kostenlos ein Stellengesuch aufgeben. Ob dieses gelesen wird, hängt nicht zuletzt von seiner Platzierung ab. Grundsätzlich gibt es auf Stellenmärkten bereits Einteilungen in bestimmte Branchen, die eine erste Einordnung erleichtern und die Übersichtlichkeit erhöhen. Große [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p><a href="http://www.stellenmarkt.org/wp-content/uploads/2010/01/stellengesuch-aufgeben.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-8" title="Stellengesuch aufgeben" src="http://www.stellenmarkt.org/wp-content/uploads/2010/01/stellengesuch-aufgeben.jpg" alt="" width="184" height="276" /></a>Wer sich nicht damit begnügen möchte, Online-Jobbörsen nach den attraktivsten Stellenangeboten abzusuchen, kann auch selbst im Internet aktiv werden und kostenlos ein Stellengesuch aufgeben. Ob dieses gelesen wird, hängt nicht zuletzt von seiner Platzierung ab. Grundsätzlich gibt es auf Stellenmärkten bereits Einteilungen in bestimmte Branchen, die eine erste Einordnung erleichtern und die Übersichtlichkeit erhöhen.<span id="more-7"></span></p>
<p>Große Bedeutung hat beim Aufgeben des Online-Stellengesuchs kdie Überschrift. Sie sollte klar auf den Punkt bringen, für welchen Bereich sich der Jobsuchende bewirbt. Dabei gilt es, Profil zu zeigen. Eine kreative Umsetzung erweckt bei den Personalverantwortlichen mehr Aufmerksamkeit als die üblichen Standardfloskeln.</p>
<h2>Formulierung des Online-Stellengesuches</h2>
<p>Die Schwierigkeit bei Aufgeben eines Stellengesuchs liegt darin, dass der Bewerber nicht konkret auf das Unternehmen bzw. eine bestimmte Position eingehen kann. Er muss seine Kompetenzen und Fähigkeiten so verpacken, dass der Personaler von sich aus aufmerksam und neugierig wird. Dabei ist davon abzuraten, im Text zu viele Forderungen zu stellen und seine Wünsche aufzuzählen. Oft kommt es vor, dass das vorgegebene Schema nicht für den Lebenslauf ausreicht. In diesem Fall empfiehlt es sich, Zusatzfelder zu nutzen.</p>
<p>Ein <strong>kostenloses Stellengesuch aufgeben</strong> können Sie beispielsweise im Kandidatenpool von JobScout24. -&gt; <strong><a rel="nofollow" href="http://www.stellenmarkt.org/klick/jobscout-kandidatenpool" target="_blank">www.jobscout24.de/kandidatenpool</a></strong></p>
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